Die Nacht
legt ihren seidigen Schleier über Paris,
und die Lichter der säne
glitzern wie flüssiges Gold
durch die Straßen.
Über den Dächern
ziehen Sterne in flinken Augenblicken vorbei,
während die Stadt der Liebe
in leisen Atemzügen pulsiert.
Jemand blickt
über die Silhouette des Eiffelturms.
Er sucht eine Erinnerung,
die im Wind
verloren ging.
Die Brücken
tragen die Schlösser zu
Geschichten von Verliebten,
die sich hier ihre Liebe versprachen.
Das Echo
eines Akkordeons
zieht durch die Gassen
und die Sehnsucht
hängt wie ein feiner Duft
in der Luft.
Ich spüre Augenblicke der Nähe
– ein Lächeln, eine Berührung,
ein stilles Versprechen,
das noch nicht ausgesprochen wurde.
Die Stadt sagt zu mir:
Komm näher,
fühl dich geliebt,
auch wenn die immer weiter willst.
Und in diesem Moment
sagt die Stadt zu mir,
bleib lass uns die Liebe und Sehnsucht
hier mit demselben Atem teilen
Ich komme
immer wieder in diese Stadt.
Ich beobachte nachts die Arbeiter
wenn sie die Stadt aufräumen
und neu dekorieren.
Ich rieche die Lüftung der Metro
und höre den Sound von Paris
den Puls der Stadt